Mein
Eintopf Das Zündschloss |
Die Sitzbank |
Tacho
und Drehzahlmesser |
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Der Motor |
Der Kabelbaum |
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Die Maschine sieht
ihrem Alter entsprechend aus und wurde so wie sie
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Danach ging es an die Sitzbank.
Nach langem hin-und herüberlegen, ob ich
einen Bezug bei eBay ersteigere und selbst aufziehe oder ob ich die
Bank neu beziehen lasse, entschloss ich mich für letzteres.
Da es ja ordentlich aussehen soll.
Ich entfernte den Sitzbezug und hervor kam ein Neuer in einem anderen Rotton. Danach entfernte ich auch den zweiten und hervor kam abermals ein roter Bezug. Also auf ein neues. Ihr werdet's kaum glauben aber nach dem entfernen des dritten Bezug's kam ein schwarzer mit dem original "YAMAHA" Schriftzug.
nur auf dem Sitz rumrutschen würde. Als Bezug kam dann oben ein
rauhes Kunst-
leder und auf der Seite ein glattes. Das ganze mit einer roten Naht und dem XT Logo. Natürlich alles Wasserdicht. |
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| Wie schon auf der Startseite
geschrieben, kann man auf der Website von XToms
XT500Homepage schön erkennen, wie man den Tacho und
den Drehzahlmesser zerlegen kann. Dies brachte mich auf die Idee, dass ich ja die Tacho-und Drehzahlmesserscheibe nach meinen Vorstellungen gestalten kann. Nachdem ich anfangs versucht hatte die Scheiben mit der Airbrush zu bearbeiten und sich dies als sehr fummelig erwies, brachte mich ein Bekannter auf die Idee, dass ich es doch als Folie drucken lassen kann und einfach aufziehen. |
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Also
nichts wie ran an den Computer und mit einem geeignetem Foto
Bearbeitungs- programm den Entwurf für die "Scheiben" gemacht. Es
dauerte eine ganze Weile bis ich es so hatte wie ich es mir vorstellte.
Danach speicherte ich die Datei auf einem USB-Stick und ging damit zu
der Firma ART OF COPY welche
glücklicherweise auch noch bei mir um die Ecke liegt. Ich bekam
meine Entwürfe auf eine klare Folie gedruckt und versiegelt, so
dass Sie Lichtecht und UV beständig sind. Nach einer kurzen
Einleitung wie ich die Folie aufziehe habe ich mich zu Hause gleich
daran gemacht.
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Die Scheiben wurden weiss lackiert da ich wollte, dass die Ziffern nachts bei Beleuchtung hervorgehoben werden. Ansonsten würde das Gelb der Kunststoff- scheiben dominieren. |
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Dann wurden noch ein paar Zeiger aus dem klaren Teil einer alten CD-Hülle gebastelt und das ganze wieder sorgfältig zusammengebaut und montiert. |
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| Der Motor |
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Nachdem der Motor zerlegt war wurden die
Einzelteile für das Sandstrahlen vorbereitet.
Dazu sägte ich aus dünnem Sperrholz Abdeckungen für die Öffnungen an Zylinder und Zylinderkopf. Die Ventile lies ich drinnen, da Sie eh erneuert werden. Nach dem Strahlen wurde alles gründlich mit Druckluft ausgeblasen und zum Lackieren vorbereitet. Als Lack verwendete ich den sogenannten "Wrinklelack" von VHT Wrinkle Plus schwarz bis 177°C. Man kann ihn direkt auf die gereinigte Fläche aufsprühen und danach mit einem Heissluftföhn oder dem Backofen bearbeiten. Ich entschloss mich für den Backofen 1Std. bei 90°C. Die grösste Schwierigkeit dabei ist den Lack aus der Dose zu bekommen, da teilweise scchon nach einem Sprüher die Düse verrklebt war. Ich hatte noch ein paar große Sprühköpfe von anderen Dosen übrig, so dass ich genug zum tauschen hatte. Ansonsten empfehle ich die Dose auf den kopf stellen und das Treibgas leer spühen und danach zwei Löcher in die Büchs und die Farbe umgefüllt und mit einer Sprühpistole (wenn vorhanden) verarbeiten. Nach dem trocknen wurden noch die Kühlrippen plan geschliffen und poliert. Danach konnte es an den zusammenbau gehen. Die neuen Ventile wurden eingeschliffen und alles neu abgedichtet. Zusätzlich wurde noch eine Doppeldirektschmierung eingebaut für die Direkte Schmierung beider Kipphebel und Ventile.
Fertig....fertig für den Einbau. ![]() |
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Der
Kabelbaum
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| Fortsetzung folgt |


